Eine Studentin aus Freiburg erzählt. Ich heiße Lina, bin 23 Jahre alt und studiere im fünften Semester Umweltwissenschaften an der Uni Freiburg. Wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, dass ich einmal im Escort-Bereich arbeiten würde, hätte ich nur gelacht und abgewunken. Nicht, weil ich etwas dagegen gehabt hätte – sondern weil ich nie gedacht hätte, dass dieser Job etwas mit mir zu tun haben könnte.
Heute weiß ich: Ich habe mich selten in einem Bereich so selbstbewusst, respektiert und sicher gefühlt wie in den vergangenen Monaten als Escort-Newcomerin. Und genau darüber möchte ich offen sprechen.
Wie alles begann: Zwischen Nebenjobstress und der Suche nach Freiheit
Ich arbeitete damals neben dem Studium in einem Café in der Innenstadt. Die Arbeit war okay, aber die Schichten waren unregelmäßig, die Bezahlung gering und die Motivation entsprechend niedrig. Gleichzeitig stiegen die Lebenshaltungskosten in Freiburg immer weiter. Ich suchte einen Job, der flexibel, fair bezahlt und nicht komplett stresst, wenn Prüfungsphase ist.
Eher zufällig stieß ich online auf einen Artikel über Escort-Agenturen. Mein erster Gedanke: „Das ist doch nichts für mich.“ Aber je mehr ich las, desto mehr merkte ich, dass vieles, was ich bisher über Escort gehört hatte, schlicht nicht stimmte. Es ging um Begleitungen, Kommunikation, Auftreten, Empathie – und vor allem darum, selbst zu definieren, wie weit man geht.
Nach zwei Wochen Überlegen schrieb ich einer Agentur in der Region. Die Antwort war freundlich, seriös und völlig ohne Druck. Wir führten ein Videogespräch, bei dem ich zum ersten Mal das Gefühl hatte: Ich darf ich selbst sein – und das ist genug.
Die ersten Schritte: Nervosität, Vorfreude und ein unerwartet gutes Gefühl
Mein erstes Fotoshooting war aufregend, aber überraschend angenehm. Keine typische Model-Stimmung, kein unnatürliches Posieren. Eher das Gefühl, dass jemand meine natürliche Art einfangen wollte.
Als die Anfrage für mein erstes Dinner-Date kam, war ich wahnsinnig nervös. Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich vor dem Restaurant am Münsterplatz aus dem Taxi stieg. Ich dachte: „Was, wenn ich das hier komplett falsch einschätze?“
Doch schon fünf Minuten später saß ich einem sympathischen, höflichen Mann gegenüber, der sich einfach eine angenehme Begleitung für ein Geschäftsessen wünschte. Keine seltsamen Situationen, keine unangenehmen Momente. Nur Gespräche über Reisen, Nachhaltigkeit und warum man in Freiburg die beste Flammkuchen-Vielfalt findet.
Als ich nach Hause kam, war ich überraschend ruhig. Kein schlechtes Gefühl, keine Zweifel. Eher ein leises, warmes: „Das war… schön.“
Was den Job für mich wirklich ausmacht
Was ich vorher nicht wusste:
Für viele Kunden ist ein Date mit einer Escort-Dame ein Moment der Ruhe, der Leichtigkeit, des Weg-vom-Alltag-Seins. Und ich merkte schnell, dass mir diese Art von Begegnung liegt.
Was ich besonders schätze:
die Anerkennung, die ich für meine Persönlichkeit bekomme
die Flexibilität, die perfekt zu meinem Studium passt
die finanzielle Freiheit, die mir Stress nimmt
das Sicherheitsgefühl durch die Agentur
die Möglichkeit, mich immer weiterzuentwickeln
Ich hatte nie das Gefühl, in eine Rolle gedrängt zu werden. Vielmehr habe ich gelernt, meine eigenen Grenzen klar zu setzen und gleichzeitig mit Offenheit in Gespräche zu gehen.
Meine bisher schönste Erfahrung
Ein Abend mit einem Stammkunden in einem kleinen Restaurant am See hat mich besonders berührt. Er war zurückhaltend, fast schüchtern, und erzählte mir, dass er selten jemanden findet, mit dem er sich einfach leicht unterhalten kann.
„Du hast etwas Beruhigendes an dir“, sagte er.
Das hat mich mehr gefreut als jedes Kompliment über mein Aussehen.
Wir haben gelacht, gut gegessen und über unsere Zukunftsträume gesprochen. Als ich später im Zug zurück nach Freiburg saß, wusste ich: Dieser Job zeigt mir Facetten meines Lebens, die ich sonst nie kennengelernt hätte.
Was ich anderen Newcomerinnen sagen möchte
Wenn du überlegst, Escort zu werden, dann frage dich nicht zuerst, ob du „gut genug“ bist. Frag dich lieber:
Bin ich offen für neue Begegnungen?
Möchte ich selbst bestimmen, wie ich arbeite?
Habe ich Freude daran, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen?
Für mich ist die Antwort klar:
Der Schritt in den Escort-Bereich hat mich selbstbewusster, unabhängiger und entspannter gemacht. Es ist ein Job, der mich nicht nur finanziell unterstützt, sondern mich auch persönlich wachsen lässt.
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