Autor: admin

  • Ein Abend in Luzern. Zwischen Lichtern, See und einer Nacht voller Ruhe

    Ich heiße Mara, bin 24 Jahre alt und studiere an der Hochschule Luzern Kommunikationswissenschaften. Mein Alltag ist oft voll: Vorlesungen, Projekte, Nebenjob im Co-Working-Space, Gruppenarbeiten. Ich liebe mein Studium, aber manchmal fühlt es sich an, als hätte mein Leben nicht genug Platz für kleine Momente der Leichtigkeit.

    Als ich vor einigen Monaten begann, gelegentlich im Escort-Bereich zu arbeiten, suchte ich genau das: besondere Begegnungen, etwas Romantik, ein Ausgleich zum Kopf-dominierenden Studierendenleben. Und eines dieser Erlebnisse hat mein Bild von diesem Job auf leise, aber nachhaltige Weise verändert.

    Der Abend beginnt – ein Treffen an der Kapellbrücke

    Es war ein warmer Spätsommerabend, die Sonne stand tief, und die Stadt schimmerte in diesem goldenen Licht, das Luzern manchmal wie eine Filmkulisse wirken lässt. Mein Date – ein ruhiger, charmanter Mann Anfang vierzig – schlug vor, wir treffen uns direkt an der Kapellbrücke.

    Als ich dort ankam, standen die Geranien in voller Blüte, Touristen blieben stehen, um Fotos zu machen, und die Reuss glitt ruhig unter den Holzbalken hinweg.
    Er stand lächelnd am Geländer, dezent gekleidet, zurückhaltend – jemand, der Wert auf Wärme, nicht auf Aufmerksamkeit legt.

    „Ich freue mich, dass Sie da sind, Mara“, sagte er.
    Ein Satz, der überraschend viel Bedeutung trug.

    Ein Spaziergang, der sich anfühlte wie eine kleine Geschichte

    Wir spazierten Richtung See, ohne Ziel, ohne Eile.
    Er erzählte von seiner Liebe zur Musik, ich von meinem Studium und davon, dass ich manchmal vergesse, dass man auch einfach mal atmen darf.

    Wir setzten uns später ans Ufer des Vierwaldstättersees, die Knie fast im Sand, die Lichter der Hotels spiegelten sich glitzernd im Wasser. Ein leichtes Lüftchen wehte, irgendwo spielte jemand Gitarre – ein Lied, das ich nicht kannte, das aber perfekt passte.

    Es war kein lautes Date, kein aufgeregter Austausch.
    Es war… ruhig.
    Die Art von Ruhe, die man in der Hektik des Unialltags fast nie findet.

    „Schau“, sagte er irgendwann und zeigte auf die Berge, deren Spitzen im Abendlicht einen rosa Schimmer angenommen hatten.
    „Man vergisst leicht, wie schön dieser Ort eigentlich ist.“

    Ich nickte – und meinte nicht nur den See.

    Das Hotel am See – eine Nacht, die nach Geborgenheit roch

    Er hatte ein Zimmer im Hotel direkt am Ufer, einem dieser eleganten Häuser mit großen Fenstern, weißen Vorhängen und einem Balkon, der sich über das Wasser öffnet.

    Ich war vorher noch nie dort gewesen.

    Die Atmosphäre war warm, einladend, fast magisch. Nichts war aufgesetzt oder übertrieben – kein Luxus um des Luxuses willen, sondern schlicht ein Ort, an dem man sich wohlfühlt.

    Wir tranken später einen Tee am offenen Fenster, hörten das leise Plätschern des Wassers, sahen den Lichtern der Boote zu und sprachen über Dinge, die sonst nie gesagt werden:

    über Träume

    über Ängste

    über Neuanfänge

    über das Gefühl, sich plötzlich sicher zu fühlen

    Es war eine dieser Nächte, in denen nichts Spektakuläres passiert – und gerade deshalb alles besonders ist.

    Als ich irgendwann im Bett lag, eingehüllt in weiche Hotelwäsche, dachte ich nur:
    „Es gibt Momente im Leben, die größer sind als alles, was man erwartet.“

    Der Morgen danach – Sonnenaufgang über dem Vierwaldstättersee

    Ich wachte früh auf.
    Er schlief noch, und ich trat leise auf den Balkon. Der See lag spiegelglatt vor mir, der Himmel färbte sich langsam violett, orange und dann hellgolden.

    Ich stand dort, barfuß, Tee in der Hand, und dachte zum ersten Mal seit Monaten:
    „Ich bin genau am richtigen Ort.“

    Als wir später auscheckten, war die Stimmung leicht, vertraut, fast innig.
    Keine Überforderung, keine falschen Erwartungen.
    Nur Dankbarkeit für einen Abend, der mir gezeigt hatte, dass Nähe auch leise sein kann.

    Was dieser Abend mir gegeben hat

    Mehr als Romantik.
    Mehr als ein schönes Hotel.
    Mehr als ein zauberhafter Spaziergang.

    Er hat mir gezeigt:

    dass ich Begegnungen mag, die Tiefe haben

    dass ich in diesem Job Menschen treffen kann, die mich wirklich sehen

    dass Romantik nicht immer laut oder leidenschaftlich sein muss

    dass ich wachsen darf, auf meine Weise

    dass ich es verdient habe, schöne Momente zu erleben

    Für mich war dieser Abend einer der schönsten seit langem – und ein Grund, warum ich meine Tätigkeit als Escort nicht als „Job“ sehe, sondern als eine Reihe von Geschichten, die ich sammeln darf.

  • Zwischen Jazz, japanischem Tee und einer Nacht voller Gespräche

    Für unser Lifestyle-Dossier hat unsere Redaktion mit einer Newcomerin gesprochen, die seit wenigen Monaten im Escort-Bereich tätig ist. Was sie erzählt, klingt nach einer Story aus einem Indie-Film: ein unvorhergesehenes Date, Jazzmusik, spontane Kulturmomente – und eine romantische Leichtigkeit, die man im Alltag selten findet.

    Frage:

    Wie kam es überhaupt dazu, dass Sie als Escort arbeiten?

    Antwort:

    Ich würde sagen, es war eine Mischung aus Neugier, Mut – und einer gewissen Lust, mein Leben um ein paar außergewöhnliche Kapitel zu erweitern. Ich habe einen guten Job, ja, aber der Alltag ist oft… nun ja, vorhersehbar. Eine Freundin erzählte mir von ihrer Agentur. Ich recherchierte, stellte Fragen, führte ein paar Gespräche – und merkte schnell: Das Bild, das viele vom Escort haben, stimmt einfach nicht.
    Es geht um Begegnungen, Präsenz, Stil – und manchmal auch ein kleines Abenteuer.

    Frage:

    Ihr erstes Date war gleich ein kulturelles Erlebnis, richtig?

    Antwort:

    Fast schon ein Kuratorium für Lebensfreude.
    Ein Kunde – eloquent, angenehm zurückhaltend – fragte, ob ich ihn zu einem Jazz-Abend in einer Bar begleiten würde. Ich sagte Ja, natürlich noch mit einer inneren Checkliste: Ist alles sicher? Seriosität? Ablauf? Die Agentur hatte das aber hervorragend vorbereitet.

    Wir trafen uns vor dem Club. Als ich ankam, spielte die Band bereits ein Stück, das nach New Orleans 1963 klang – und nach einer Nacht, die alles verändern könnte.
    Er strahlte mich an und sagte: „Ich wusste, dass Sie Jazz mögen.“
    Ich mochte Jazz erst fünf Sekunden vorher. Aber irgendwie hatte er recht.

    Frage:

    Was war das Besondere an diesem Abend?

    Antwort:

    Dass nichts geplant war – und gleichzeitig alles perfekt passte.
    Wir sprachen über Architektur (er war ein Fan japanischer Minimalhäuser), über Kaffee (ich bin überzeugte Filterkaffee-Puristin) und über Städte, die man mindestens einmal im Leben besuchen sollte.

    Später holte er aus seiner Tasche eine kleine Teedose:
    „Gyokuro. Einer der besten grünen Tees Japans“, sagte er.
    Wir lachten beide darüber, wie absurd es sei, mitten in einer Jazzbar über Teezeremonien zu sprechen.

    Und doch: Der Moment hatte etwas Magisches.
    Unaufgeregte Romantik. Subtile Nähe.
    Dieses „Wir teilen gerade etwas Besonderes, ohne es laut sagen zu müssen“.

    Frage:

    Eine Szene wie aus einem Arthouse-Film.

    Antwort:

    Ja, ein wenig Wes Anderson, ein wenig Richard Linklater – und ein bisschen ich, die staunend mitten drin steht.
    Ich hatte nie erwartet, dass der Job solche Erlebnisse mit sich bringt. Kultur, Gespräche, Austausch – das war alles deutlich weniger oberflächlich, als viele vermuten würden.

    Frage:

    Gab es auch humorvolle Momente?

    Antwort:

    Oh ja.
    Erzählenswert ist definitiv meine unfreiwillige Tanzeinlage.
    Es lief ein Stück, das mich irgendwie „erwischt“ hat, und ich habe – sagen wir – eine sehr freie Interpretation davon gegeben. Er grinste und meinte:
    „Das ist nicht Tanzen. Das ist Mut.“
    Seitdem ist das unser Running Gag.

    Frage:

    Wie endete der Abend?

    Antwort:

    Wir gingen ein Stück durch die nächtliche Stadt. Es war kühl, aber angenehm. Er erzählte mir die Geschichte eines versteckten Buchladens, der nur Montagabends geöffnet hat. Ich erzählte ihm von meiner Lieblingsstraße, in der immer ein bestimmtes Café nach Kardamom duftet.

    Kein Drama, keine Erwartungen.
    Nur ein langer Spaziergang, zwei Menschen und ein Gefühl von Leichtigkeit.

    Als wir uns verabschiedeten, sagte er:
    „Danke für einen Abend, der sich anfühlt, als käme er aus einem Leben, das ich mir immer erträumt habe.“

    Solche Sätze bleiben.

    Frage:

    Was bleibt für Sie persönlich von dieser Erfahrung?

    Antwort:

    Dass Nähe nicht laut sein muss.
    Dass Kultur verbindet.
    Dass Romantik manchmal einfach zwei Menschen sind, die gemeinsam Tee in einer Jazzbar trinken und sich dabei völlig natürlich fühlen.

    Und dass dieser Job – wenn man ihn reflektiert und selbstbewusst ausübt – zu Momenten führt, die man im regulären Alltag selten findet.

    Frage:

    Was würden Sie anderen Frauen sagen, die neugierig auf den Escort-Bereich sind?

    Antwort:

    Dass sie es nicht aus Angst, sondern aus Freiheit entscheiden sollten.
    Dass es ein Job ist, der Persönlichkeit belohnt, nicht Perfektion.
    Und dass es vielleicht die Art von Leben öffnet, die man sonst nur aus Büchern, Filmen oder träumerischen Gedanken kennt.

  • Escort. Zwischen Business Class, weißen Stränden und echter Wertschätzung

    Wie mich ein einziges Escort-Date auf die Malediven führte**

    Ich bin 32 Jahre alt, arbeite ganz normal in einem mittelständischen Unternehmen im Büro und würde mich selbst als bodenständig, realistisch und ziemlich unabhängig beschreiben. Ich habe meinen Job gern – aber er ist oft stressig, und finanziell bleibe ich nach Miete, Versicherungen und ein paar Freizeitaktivitäten nicht viel Spielraum für besondere Erlebnisse.

    Als ich vor knapp einem Jahr damit begann, gelegentlich im Escort-Bereich zu arbeiten, war mein Ziel simpel: etwas mehr Freiheit, weniger finanzielle Belastung und ein Ausgleich zum Job. Ich rechnete mit netten Abenden, schönen Gesprächen und vielleicht ein paar Reisen innerhalb Europas.
    Doch was dann geschah, hätte ich mir selbst in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt.

    Wie alles begann – eine Anfrage, die nach einem Märchen klang

    Es war ein Dienstagabend, als mich meine Agentur kontaktierte.
    Ein Stammkunde – ein ruhiger, kultivierter Unternehmer – suchte eine Begleitung für eine Woche „Work & Retreat“ auf den Malediven. Er wollte jemanden an seiner Seite, der angenehm, kommunikativ und unabhängig ist. Kein „Bitte mich rund um die Uhr bespaßen“, sondern echte Gesellschaft.

    Ich erinnere mich noch an den Moment, als ich die Nachricht las.
    Malediven? Business Class? Luxusresort?
    Ich musste dreimal nachfragen, bevor ich glaubte, dass das Angebot wirklich seriös war.

    Nach einem persönlichen Gespräch entschied ich:
    Ich mache es.
    Nicht wegen des Luxus, sondern weil es sich richtig anfühlte. Sicher. Respektvoll. Und nach einer Erfahrung, die es nur einmal im Leben gibt.

    Der Flug – Business Class und das Gefühl, willkommen zu sein

    Ich hatte vorher nie Business Class geflogen. Als ich im Flieger saß, ein Glas Champagner in der Hand, und langsam verstand, was mich erwartete, wurde ich überwältigt – im positivsten Sinn.

    Mein Begleiter war entspannt, höflich und sehr zurückhaltend. Er erzählte mir von seinen Projekten, fragte nach meinem Beruf, meinen Zielen, meinen Wünschen. Und ich merkte:
    Er suchte keine Show.
    Er suchte Menschen – echte Verbindung, ehrliche Gespräche, Begleitung auf Augenhöhe.

    Schon im Flugzeug dachte ich:
    „Das hier ist nicht nur ein Job. Das ist eine Erfahrung, die mich verändert.“

    Das Resort – eine Welt aus Licht, Wasser und Ruhe

    Wir landeten direkt im Paradies: türkisfarbenes Wasser, weiße Strände, Villen auf Stelzen, Sonnenuntergänge, die aussahen, als hätte jemand den Himmel angemalt.

    Ich hatte meine eigene Villa – mit Meerblick, einer kleinen Terrasse und direktem Zugang zum Wasser. Diese Privatsphäre gab mir Sicherheit, Freiheit und das Gefühl, dass alles transparent, fair und respektvoll abläuft.

    Die Tage bestanden aus einer Mischung aus:

    gemeinsamen Frühstücken

    langen Gesprächen am Strand

    Kultur, Politik, Zukunftsvisionen

    seiner Arbeit (er hatte Meetings, ich meine Ruhephasen)

    abendlichen Dinnern im warmen Sand

    Zeit für mich: Schwimmen, Lesen, Ankommen

    Ich fühlte mich nicht „gebucht“.
    Ich fühlte mich eingeladen. geschätzt. gesehen.

    Was diesen Aufenthalt wirklich besonders machte

    Es war nicht der Luxus, nicht die Villa, nicht der Flug.
    Es war die Wertschätzung.

    Er sagte einmal zu mir:
    „Mit dir vergesse ich, wie anstrengend mein Alltag ist.“

    Und ich verstand plötzlich, wie viel emotionale Präsenz dieser Job verlangt – und wie viel er zurückgibt.
    Keine Rollen, keine Masken.
    Nur Sein. Gespräche. Lachen. Momente.

    An einem Abend, als wir im warmen Wasser standen, sagte er:
    „Ich bin froh, dass du hier bist. Es fühlt sich leicht an.“

    Ich werde diesen Satz nie vergessen.

    Die Rückkehr – und was ich für mein Leben mitgenommen habe

    Als ich wieder zu Hause war, saß ich mit einem Kaffee auf meinem Balkon und sah die Fotos durch.
    Nicht, um den Luxus zu bewundern – sondern um mich selbst zu sehen:

    entspannter

    selbstbewusster

    neugieriger auf das Leben

    frei von dem finanziellen Druck, der mich früher belastet hat

    Der Escort-Job hat mir nicht nur diese Reise ermöglicht, sondern mir gezeigt, wie wichtig Begegnungen sind, die nicht im Alltag vorkommen. Begegnungen, die Tiefe, Wertschätzung und Respekt haben.

    Mein Fazit – und ein ehrliches Wort an jede, die darüber nachdenkt

    Dieser Beruf ist nicht für jede Frau gemacht – aber für viele mehr, als man denkt.
    Er ist kein „Luxusspielplatz“, sondern eine Möglichkeit, besondere Menschen kennenzulernen, schöne Momente zu erleben und gleichzeitig klar seine eigenen Grenzen zu setzen.

    Für mich war die Woche auf den Malediven ein Wendepunkt.
    Nicht wegen des Luxus, sondern wegen der Erkenntnis:

    Ich darf erleben, was ich mir nie zugetraut hätte.
    Ich darf Grenzen setzen.
    Ich darf wachsen.
    Und ich darf mich wertvoll fühlen.

  • Erfahrungsbericht einer Azubine aus Leipzig als Escort. Nähe, Kultur und neue Perspektiven.

    Eine Auszubildende aus Leipzig erzählt von ihrem Start im Escort**

    Ich bin Nina, 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau in Leipzig. Mein Alltag war lange geprägt von Frühschichten, langen Messetagen und dem Gefühl, immer irgendwie zu wenig Zeit und zu wenig Geld zu haben. Und obwohl ich meinen Beruf liebe, suchte ich nach einer Möglichkeit, ein Stück Freiheit in mein Leben zu holen – finanziell und zeitlich.

    Dass ich einmal als Escort arbeiten würde, hätte ich vor einem Jahr nie gedacht. Ich bin nicht der klassische „Glamour-Typ“, eher bodenständig, sportlich und ziemlich direkt. Doch manchmal führen Zufälle genau dorthin, wo man sich am wohlsten fühlt – und wo man am wenigsten damit gerechnet hätte.

    Wie ich zum Escort wurde – ein Entschluss zwischen Neugier und Mut

    Eine Freundin aus meiner Berufsschule erzählte mir beiläufig von einer Escort-Agentur aus Leipzig. Anfangs dachte ich: „Das passt überhaupt nicht zu mir.“ Aber je länger wir sprachen, desto mehr verstand ich, dass es hier nicht um Klischees ging, sondern um echte Begegnungen, stilvolle Anlässe und die Möglichkeit, Menschen auf eine besondere Art kennenzulernen.

    Ich suchte die Website auf, las Erfahrungsberichte und merkte, dass mich der Gedanke nicht mehr losließ. Nach ein paar Tagen schrieb ich eine Nachricht – eher zögerlich, mit vielen Fragen. Die Antwort war warm, professionell und ohne jeglichen Druck. Ich fühlte mich ernst genommen, nicht bewertet.

    Das erste persönliche Gespräch mit der Agenturleiterin in einem kleinen Café in der Südvorstadt war der Moment, in dem ich sagte: „Ich probiere es aus.“

    Mein erstes Date: weniger Nervosität, mehr Überraschung

    Mein erstes Date führte mich ins Gewandhaus zu einem klassischen Konzert. Allein der Gedanke daran hätte mich früher verunsichert – ich komme aus einem kleinen Ort bei Halle, klassische Musik war nie Teil meines Alltags.

    Ich traf meinen ersten Kunden am Eingang. Ein gepflegter, höflicher Mann Mitte fünfzig, Kulturbegeisterter und beruflich viel unterwegs. Wir verstanden uns sofort. Es war nicht dieses anstrengende „Smalltalk auf Knopfdruck“, sondern ein echtes Gespräch. Er gab mir eine Einführung zu den Stücken des Abends, erzählte von Reisen und fragte interessiert nach meiner Ausbildung.

    Im Konzert saß ich da und dachte:
    „Wow. Ich bin gerade hier, weil jemand meine Gesellschaft schätzt – nicht, weil ich irgendeiner Pflicht nachkommen muss.“

    Nach dem Konzert gingen wir etwas essen. Keine unangenehmen Situationen, keine Grenzüberschreitungen. Nur ein Abend voller Kultur, Wärme und Respekt.

    Als ich später die Straßenbahn nach Hause nahm, fühlte ich mich nicht nervös oder überfordert. Ich fühlte mich gesehen.

    Warum mich dieser Job menschlich so stark bereichert hat

    Ich hätte nie gedacht, dass der Escort-Job so viel mit Zuwendung und Verbundenheit zu tun hat. Viele Kunden suchen keine perfekten Frauen, sondern Menschen, die zuhören, lachen, da sind.

    Was ich in den ersten Monaten gelernt habe:

    Wie wertvoll echte Gespräche sind

    Dass ich Menschen schnell ein Gefühl von Nähe geben kann

    Wie schön es ist, Kultur zu erleben, die mir sonst entgangen wäre

    Dass Selbstbewusstsein entsteht, wenn andere es in einem sehen

    Dass Respekt in diesem Job an erster Stelle steht

    Ich hatte Dates in Museen, im Kabarett, bei Jazzabenden im Westen von Leipzig oder Spaziergänge durch die historische Innenstadt. Manche Abende dauerten nur zwei Stunden, andere entwickelten sich zu langen Gesprächen, die ich nicht vergessen werde.

    Meine schönste Begegnung – eine besondere Verbindung

    Ein Date im Museum der bildenden Künste ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Ein Kunde, Literaturprofessor, suchte eine Begleitung für eine Ausstellung über expressionistische Werke. Wir gingen durch die Hallen, sprachen über Farben, Licht und Gefühle – und irgendwann über Lebenswege, Träume und Entscheidungen.

    „Du hast eine Art, Dinge zu sehen, die mich inspiriert“, sagte er irgendwann.
    Ich war sprachlos – nicht, weil ich es nicht glauben konnte, sondern weil es so ehrlich klang.

    Als ich an diesem Abend nach Hause fuhr, fühlte ich eine seltsame Mischung aus Dankbarkeit und Stolz. Ich war nicht nur „begleitet“ – ich war wertgeschätzt.

    Was ich anderen sagen möchte, die über Escort nachdenken

    Du musst weder perfekt aussehen noch ein kulturelles Lexikon sein.
    Was zählt:

    Offenheit

    Respekt

    Authentizität

    Lust auf Begegnungen

    Interesse an Menschen

    Der Escort-Job hat mir finanziell neue Möglichkeiten eröffnet – ja. Aber vor allem hat er mir Erfahrungen, Kultur und Selbstvertrauen geschenkt, die ich weder in meinem Ausbildungsbetrieb noch im Alltag gefunden hätte.

    Wenn du neugierig bist und bereit, deinen eigenen Weg zu gehen, kann dieser Job mehr sein als nur ein Nebenverdienst. Er kann ein Ort sein, an dem du dich selbst neu entdeckst.

  • Erfahrungsberichte. Mein Weg zur Escort, offene Worte einer Newcomerin

    Eine Studentin aus Freiburg erzählt. Ich heiße Lina, bin 23 Jahre alt und studiere im fünften Semester Umweltwissenschaften an der Uni Freiburg. Wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, dass ich einmal im Escort-Bereich arbeiten würde, hätte ich nur gelacht und abgewunken. Nicht, weil ich etwas dagegen gehabt hätte – sondern weil ich nie gedacht hätte, dass dieser Job etwas mit mir zu tun haben könnte.

    Heute weiß ich: Ich habe mich selten in einem Bereich so selbstbewusst, respektiert und sicher gefühlt wie in den vergangenen Monaten als Escort-Newcomerin. Und genau darüber möchte ich offen sprechen.

    Wie alles begann: Zwischen Nebenjobstress und der Suche nach Freiheit

    Ich arbeitete damals neben dem Studium in einem Café in der Innenstadt. Die Arbeit war okay, aber die Schichten waren unregelmäßig, die Bezahlung gering und die Motivation entsprechend niedrig. Gleichzeitig stiegen die Lebenshaltungskosten in Freiburg immer weiter. Ich suchte einen Job, der flexibel, fair bezahlt und nicht komplett stresst, wenn Prüfungsphase ist.

    Eher zufällig stieß ich online auf einen Artikel über Escort-Agenturen. Mein erster Gedanke: „Das ist doch nichts für mich.“ Aber je mehr ich las, desto mehr merkte ich, dass vieles, was ich bisher über Escort gehört hatte, schlicht nicht stimmte. Es ging um Begleitungen, Kommunikation, Auftreten, Empathie – und vor allem darum, selbst zu definieren, wie weit man geht.

    Nach zwei Wochen Überlegen schrieb ich einer Agentur in der Region. Die Antwort war freundlich, seriös und völlig ohne Druck. Wir führten ein Videogespräch, bei dem ich zum ersten Mal das Gefühl hatte: Ich darf ich selbst sein – und das ist genug.

    Die ersten Schritte: Nervosität, Vorfreude und ein unerwartet gutes Gefühl

    Mein erstes Fotoshooting war aufregend, aber überraschend angenehm. Keine typische Model-Stimmung, kein unnatürliches Posieren. Eher das Gefühl, dass jemand meine natürliche Art einfangen wollte.

    Als die Anfrage für mein erstes Dinner-Date kam, war ich wahnsinnig nervös. Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich vor dem Restaurant am Münsterplatz aus dem Taxi stieg. Ich dachte: „Was, wenn ich das hier komplett falsch einschätze?“

    Doch schon fünf Minuten später saß ich einem sympathischen, höflichen Mann gegenüber, der sich einfach eine angenehme Begleitung für ein Geschäftsessen wünschte. Keine seltsamen Situationen, keine unangenehmen Momente. Nur Gespräche über Reisen, Nachhaltigkeit und warum man in Freiburg die beste Flammkuchen-Vielfalt findet.

    Als ich nach Hause kam, war ich überraschend ruhig. Kein schlechtes Gefühl, keine Zweifel. Eher ein leises, warmes: „Das war… schön.“

    Was den Job für mich wirklich ausmacht

    Was ich vorher nicht wusste:
    Für viele Kunden ist ein Date mit einer Escort-Dame ein Moment der Ruhe, der Leichtigkeit, des Weg-vom-Alltag-Seins. Und ich merkte schnell, dass mir diese Art von Begegnung liegt.

    Was ich besonders schätze:

    die Anerkennung, die ich für meine Persönlichkeit bekomme

    die Flexibilität, die perfekt zu meinem Studium passt

    die finanzielle Freiheit, die mir Stress nimmt

    das Sicherheitsgefühl durch die Agentur

    die Möglichkeit, mich immer weiterzuentwickeln

    Ich hatte nie das Gefühl, in eine Rolle gedrängt zu werden. Vielmehr habe ich gelernt, meine eigenen Grenzen klar zu setzen und gleichzeitig mit Offenheit in Gespräche zu gehen.

    Meine bisher schönste Erfahrung

    Ein Abend mit einem Stammkunden in einem kleinen Restaurant am See hat mich besonders berührt. Er war zurückhaltend, fast schüchtern, und erzählte mir, dass er selten jemanden findet, mit dem er sich einfach leicht unterhalten kann.

    „Du hast etwas Beruhigendes an dir“, sagte er.
    Das hat mich mehr gefreut als jedes Kompliment über mein Aussehen.

    Wir haben gelacht, gut gegessen und über unsere Zukunftsträume gesprochen. Als ich später im Zug zurück nach Freiburg saß, wusste ich: Dieser Job zeigt mir Facetten meines Lebens, die ich sonst nie kennengelernt hätte.

    Was ich anderen Newcomerinnen sagen möchte

    Wenn du überlegst, Escort zu werden, dann frage dich nicht zuerst, ob du „gut genug“ bist. Frag dich lieber:

    Bin ich offen für neue Begegnungen?

    Möchte ich selbst bestimmen, wie ich arbeite?

    Habe ich Freude daran, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen?

    Für mich ist die Antwort klar:
    Der Schritt in den Escort-Bereich hat mich selbstbewusster, unabhängiger und entspannter gemacht. Es ist ein Job, der mich nicht nur finanziell unterstützt, sondern mich auch persönlich wachsen lässt.